Zwischen Natur und HighTech – San Francisco

April 7, 2014 | By | Antworte Mehr

living_roof_hero_lg-3Kaum eine andere Stadt der Welt kann mit der Schönheit der Pazifik-Halbinsel San Francisco mithalten – die atemberaubende Aussicht auf die Golden Gate Bridge, die den tobendem Pazifik von einer weiten Bucht trennt. Unvergleichlich sind auch die bezaubernden viktorianischen Häuser, die unzähligen Hügel und die steilen Straßen San Franciscos.

So idyllisch die wohl europäischste Stadt der USA auch wirken mag:

„Fog City“, wie die Einwohner San Francisco nennen, ist ein Nährboden für Revolutionäre. Die Beatniks der 1950er befreiten eine ganze Generation von ihren starren Denkstrukturen, eine Dekade später riefen im Haight-Ashbury-Stadtteil die Blumenkinder den „Summer of Love“ aus, und Anfang der 1970er schuf eine selbstbewusste homosexuelle Community im Castro District ihr Refugium inmitten romantischer Villen und viktorianischen Häusern.

Dann eroberte Silicon Valley mit der Informationsrevolution die Welt.

Heute profiliert sich San Francisco als grünes Zentrum der USA. Die anregende und lockere Atmosphäre lockt Freidenker, Intellektuelle und Kreative aus aller Welt an – ein bunter Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Ethnien.

Kräftig durchgeschüttelt wurde San Francisco 1989 vom größten Erdbeben seit 1906. Noch in der gleichen Nacht wurden «After- Quake Parties» gefeiert.

Auf zwei Dinge ist immer Verlass in San Francisco: den romantischen Nebel, der fast täglich über die Bucht zieht, und die unerschütterliche Lebensfreude der Einwohner.

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Kategorie: Fog City - Stadt des Nebels

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